Warum gibt es Köln? (Original: Herbert Grönemeyer)

Lyric

Kölner nehmenn in den Arm,
Kölner geben Geborgenheit.
Kölner weinen heimlich,
Kölner brauchen viel Zärtlichkeit.
Und Kölner sind so verletzlich,
Kölner sind auf dieser Welt unersetzlich.

Kölner kaufen Frauen,
Kölner stehen ständig unterm Dom.
Kölner baggern wie blöde,
Kölner reden gern am Telefon.
Und Kölner sind allzeit bereit.
Kölner bestechen durch Kölsch und ihre Lässigkeit

Kölner haben's schwer, nehmen's leicht,
aussen hart und im Kopf sehr weich.
Werd'n als Kind schon auf Köln geeicht.
Warum gibt es Köln?
Warum gibt es Köln?
Warum gibt es Köln?

Kölner haben Muskeln,
Kölner sind furchtbar schlau.
Kölner können alles,
Kölner sind schon als Baby blau!
Und Kölner sind einsame Streiter,
müssen durch jede Wand, müssen immer weiter.

Kölner haben's schwer, nehmen's leicht,
aussen hart und im Kopf sehr weich.
Werd'n als Kind schon auf Köln geeicht.
Warum gibt es Köln?
Warum gibt es Köln?
Warum gibt es Köln?

Kölner führen Kriege,
Kölner kriegen Herzinfarkt.
Kölner kriegen keine Kinder,
Kölner kriegen dünnes Haar.
Kölner sind auch Menschen,
Kölner sind etwas sonderbar!

Warum gibt es Köln?
Warum gibt es Köln?
Warum gibt es Köln?

Warum gibt es Köln?
Warum gibt es Köln?

Warum gibt es Köln?

Warum gibt es Köln?
Warum gibt es Köln?

Warum gibt es Köln?

  • Text:
    Herbert Grönemeyer
  • Bearbeitung:
    Andreas Frege
  • Musik:
    Herbert Grönemeyer

Veröffentlichungen

Gespielt auf 5 eingetragenen Konzerten